Zurück in die Zukunft: Die Geschichte des Native Advertising

Christoph Kruse
Christoph Kruse
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Gemäß dem Motto “aus Alt mach Neu” ist die Geschichte des Native Advertising älter als man glaubt. Der heute bekannte Begriff Native Advertising fand erstmals 2011 Erwähnung. Das dahinterstehende Konzept ist allerdings schon lange bekannt: Werbebotschaften sollen sich dem Look and Feel des Werbemediums anpassen und dadurch das Nutzererlebnis weniger stören. In den frühen 1990er-Jahren entstanden die ersten Advertorials, eine Mischung aus Advertisement und Editorial, also Anzeigen in redaktioneller Aufmachung. Zu den Vorfahren gehören allerdings auch die ersten Seifenopern im Radio in den 1930er-Jahren. Die Unterhaltungsserien wurden von Konsumgüterunternehmen gesponsert. Ein weiteres Beispiel seht Ihr hier: Sieht das für Euch aus wie eine Müsli-Werbung oder ein aufregendes Comic?

Native Advertising ist keine Modeerscheinung. Im Gegenteil: Native Advertising hat sich aus der langen Entwicklungsgeschichte von Werbung als eigenständiges Format etabliert. Und während Brands schon lange auf Online-Werbung setzen und der programmatische Ein- und Verkauf von Werbeflächen zum Standard geworden ist, stellt sich die Frage: Wie sieht die Entwicklung in Zukunft aus?

Lasst uns eine Schritt zurückgehen und erst einmal anschauen, wie die Geschichte des Native Advertising bis heute aussah:

Der Beitrag ist zuerst auf Englisch erschienen: https://www.outbrain.com/blog/native-advertising-history/.

Christoph Kruse

Christoph Kruse

Christoph ist Marketing Manager D/A/CH bei Outbrain und verantwortlich für alle Marketingaktivitäten im deutschsprachigen Raum.