Was ist Native Advertising?

Was ist Native Advertising?

Wie sieht Native Advertising aus?

  • „In-Feed“-Anzeigen
  • Suchergebnisse und empfohlene Einträge
  • Empfehlungen

Werbung, die in Ihrem Newsfeed in sozialen Netzwerken erscheint (d. h. in Ihrem Facebook- oder Twitter-Feed)

Werbeeinträge, die im oberen Bereich Ihrer Google-Suchergebnisse oder in der Seitenleiste erscheinen

Empfohlene Artikel, die unter dem von Ihnen gerade gelesenen Text erscheinen, werden von einer Discovery-Plattform (wie Outbrain!) zur Verfügung gestellt

Wie sieht Native Advertising aus?

Wie sieht Native Advertising aus?

Wie kann ich erkennen, ob es sich um Werbung handelt, wenn Native Advertising wie gewöhnlicher Content aussieht?

Wie kann ich erkennen, ob es sich um Werbung handelt, wenn Native Advertising wie gewöhnlicher Content aussieht?

Genau das ist die Herausforderung beim Native Advertising. Wenn Native Advertising wie gewöhnlicher Content statt wie eine Anzeigenwerbung aussieht, bemerken Leser eventuell nämlich nicht, dass es sich dabei um bezahlte Werbung handelt. Das wiederum gefährdet die redaktionelle Neutralität des Publishers. Ein Beispiel: Stellen Sie sich vor, dass Sie auf einen Artikel über „Die Top-5-Wanderziele in Südamerika“ geklickt haben und dadurch zu einem Post auf dem Blog eines südamerikanischen Tourismusbüros gelangt sind. Das ist allerdings nicht das Gleiche wie ein Artikel von National Geographic, nicht wahr? Tatsache ist, dass das südamerikanische Tourismusbüro den Publisher der Website für Ihren Klick bezahlt.

Verbraucherschützer wie die FTC (Federal Trade Commission) oder Organisationen wie die IAB (Interactive Advertising Bureau) bemühen sich intensiv um eine Regulierung des Einsatzes von Native Advertising, damit keine Irreführung des Verbrauchers erfolgt. Allerdings gilt: Selbst bei einer nahtlosen Website-Integration von Native Advertising gibt es in der Regel einige klare Anzeichen dafür, dass es sich um Werbung handelt.

Warum wenden sich Werbetreibende immer öfter Native Advertising zu?

Warum wenden sich Werbetreibende immer öfter Native Advertising zu?

  • Native Advertising funktioniert. Verbraucher sehen sich Native Advertising 53 % häufiger als Bannerwerbung an. Native Advertising erhöht zudem die Kaufabsicht um 18 Prozent, wobei das visuelle Engagement bei Native Advertising dem des ursprünglichen redaktionellen Contents entspricht – oder sogar etwas größer sein kann.
  • Native Advertising bekämpft Anzeigenmüdigkeit. Diese tritt ein, wenn Nutzer beginnen, sich beim Anblick von Werbung zu langweilen. Nach einiger Zeit beachten sie die Anzeigen nicht mehr. Native Advertising hingegen nutzt häufig hochwertigen Content zur indirekten Herstellung von Markenkontakt, um so das Interesse aufrechtzuerhalten. Solange der Inhalt relevant und ansprechend ist, bindet Native Advertising das Publikum.
  • Verbraucher wissen, dass Native Advertising eine Form von Werbung ist, aber das spielt keine Rolle! In einer aktuellen Studie der Stanford University fanden Forscher heraus, dass Native Advertising Nutzer nicht täuscht. Zwar sind Verbraucher sich darüber bewusst, dass sie auf diese Weise Werbung konsumieren, dennoch beeinflusst Native Advertising maßgeblich das allgemeine Kaufverhalten.
  • Native Advertising funktioniert. Verbraucher sehen sich Native Advertising 53 % häufiger als Bannerwerbung an. Native Advertising erhöht zudem die Kaufabsicht um 18 Prozent, wobei das visuelle Engagement bei Native Advertising dem des ursprünglichen redaktionellen Contents entspricht – oder sogar etwas größer sein kann.
  • Native Advertising bekämpft Anzeigenmüdigkeit. Diese tritt ein, wenn Nutzer beginnen, sich beim Anblick von Werbung zu langweilen. Nach einiger Zeit beachten sie die Anzeigen nicht mehr. Native Advertising hingegen nutzt häufig hochwertigen Content zur indirekten Herstellung von Markenkontakt, um so das Interesse aufrechtzuerhalten. Solange der Inhalt relevant und ansprechend ist, bindet Native Advertising das Publikum.
  • Verbraucher wissen, dass Native Advertising eine Form von Werbung ist, aber das spielt keine Rolle! In einer aktuellen Studie der Stanford University fanden Forscher heraus, dass Native Advertising Nutzer nicht täuscht. Zwar sind Verbraucher sich darüber bewusst, dass sie auf diese Weise Werbung konsumieren, dennoch beeinflusst Native Advertising maßgeblich das allgemeine Kaufverhalten.

Der nächste Schritt: Programmatic Native Advertising

Eine Sache ist es, Native Advertising an Nutzer auszuspielen; eine ganz andere ist es aber, Ihrer Zielgruppe native Anzeigen gezielt und in Echtzeit skalierbar zur Verfügung zu stellen. Genau darum geht es beim „Programmatic Native Advertising” , das für Native Advertising ein komplett neues Terrain eröffnet. Programmatic Native Advertising ermöglicht es Marken und Unternehmen, ihr Native-Advertising-ROI durch die Nutzung programmatischer Auktion nativer Anzeigen unter Einsatz von RTB (Real Time Bidding) zu optimieren.

Programmatic Native Advertising auf einen Blick

Native Advertising besteht aus einer Reihe von Metadaten-Elementen wie z.B. Überschriften, Miniaturbildern, Content-URLs, Beschreibungstexten und mehr. Beim Programmatic Native Advertising ergibt sich durch den Website-Besuch eines Nutzers Gelegenheit für eine Ad-Impression. Daraufhin sendet die Supply Side Platform (SSP) Gebotsanfragen im Namen des Publishers. Die Demand Side Platform (DSP) antwortet mit Metadaten-Metriken und gibt im Namen des Werbetreibenden ein Gebot ab. Ausgehend von den Metadaten wählt die SSP das beste Gebot aus und konfiguriert sofort anhand eines Vorlagendesigns die für die Website bzw. die App passende native Anzeige. Dieser gesamte Vorgang findet im Bruchteil einer Sekunde statt.

Dank der programmatischen Plattform ist Native Advertising in der Lage, gezielter auf jeden Nutzer in Echtzeit einzugehen, was zu größerem Engagement und mehr Conversions führt.

Der nächste Schritt: Programmatic Native Advertising

Eine Sache ist es, Native Advertising an Nutzer auszuspielen; eine ganz andere ist es aber, Ihrer Zielgruppe native Anzeigen gezielt und in Echtzeit skalierbar zur Verfügung zu stellen. Genau darum geht es beim „Programmatic Native Advertising” , das für Native Advertising ein komplett neues Terrain eröffnet. Programmatic Native Advertising ermöglicht es Marken und Unternehmen, ihr Native-Advertising-ROI durch die Nutzung programmatischer Auktion nativer Anzeigen unter Einsatz von RTB (Real Time Bidding) zu optimieren.

Programmatic Native Advertising auf einen Blick

Native Advertising besteht aus einer Reihe von Metadaten-Elementen wie z.B. Überschriften, Miniaturbildern, Content-URLs, Beschreibungstexten und mehr.

Wie Outbrain Ihr Native Advertising fördert

Wie Outbrain Ihr Native Advertising fördert

Wenn Sie Outbrain Amplify nutzen, erscheint Ihr Content in Form von empfohlenen Links und vorgeschlagenen Beiträgen bei einigen der weltweit größten Content-Publishern wie:

Falls Sie über einen tollen Blog-Post, positive Berichte von Presse oder Influencer oder über Videos bzw. Artikel verfügen, die Sie mit einem Publisher zusammen erstellt haben, kann Outbrain zur Entdeckung Ihres Contents beitragen.

Outbrain führt engagierte Leser zu Ihren Inhalten – sei es in Form von Artikeln, Videos oder einer für Mobilgeräte optimierten Version (s. dazu unsere vollständigen Advertising-Richtlinien).

Dank unserer auf Machine Learning basierenden Technologie sind wir in der Lage, das richtige Publikum für Ihre Inhalte zu finden, während dieses sich auf der Suche nach neuen und interessanten Empfehlungen befindet.

Der Outbrain Interest Graph beruht auf dem Nutzungsverhalten jedes Nutzers in unserem unserem Netzwerk und ermöglicht es uns, Empfehlungen für jede Person zu personalisieren.

Das flexible Pay-Per-Click (PPC) Modell gibt Ihnen vollständige Kontrolle über Ihre Ausgaben.

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