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Neue Prioritäten setzen – unser DMEXCO Rückblick

Christoph Kruse
Christoph Kruse
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Wie wollen wir nach der Pandemie die Zukunft aktiv mitgestalten? Welche Rolle wird die Digitalisierung dabei spielen und welche Prioritäten werden wir künftig setzen?

Welches Motto könnte angesichts der Umwälzungen in Gesellschaft und Business aus dem letzten Jahr passender sein als „Setting new priorities“ – das Thema der DMEXCO, der wichtigsten Marketing-Konferenz und -Messe weltweit.

Dabei stand die Messe in diesem Jahr noch selbst ganz unter dem Zeichen der Einschränkungen der Pandemie. Trotz aller Bemühungen im Vorfeld musste sie digital stattfinden. Anstatt in Köln persönlich Termine wahrzunehmen oder sich inspirieren zu lassen, besuchten Messegäste virtuelle Stände und schauten sich im Stream Vorträge an.

Wie sehen diese neuen Prioritäten aus? Nachhaltigkeit, Diversität und die richtige Nutzung von Daten waren wichtige Themen, aber auch: der Mensch mit seinen Bedürfnissen und Wünschen.

Für Outbrain ist der Mensch, den wir über unsere Empfehlungen erreichen seit jeher im Zentrum unserer Überlegungen. Nicht umsonst bezeichnen wir ihn intern als unseren „Boss“. Nur wenn er zufrieden gestellt wird – ob als Nutzer der Online-Medien, mit denen wir zusammenarbeiten, oder als Kunde der Werbetreibenden, die ihre Anzeigen über unsere Plattform ausspielen lassen – kann das Ökosystem aus Konsumenten, Marken und Medienunternehmen funktionieren.

Dies war auch das Thema der diesjährigen Lecture von Outbrain. Unser Co-Gründer und Co-CEO Yaron Galai sprach über den fundamentalen Unterschied zwischen Recommendation-Plattformen und anderen Plattformen oder Medienunternehmen im Online-Marketing: Während viele Player im Online-Marketing ihre Reichweite möglichst teuer vermarkten möchten, die Kundenbeziehungen also oft an den Meistbietenden versteigern, versuchen wir, vorherzusehen, welche Empfehlungen die Endkunden am wahrscheinlichsten interessieren würden, und spielen diese aus. Selbst, wenn sie nicht den Höchstpreis erzielt. Das Geheimnis dahinter ist der Zinseszins-Effekt, den Yaron in diesem Blogbeitrag erklärt.

Daher eignet sich Native Advertising besonders für Brands, die die Kunden, ihre Probleme und Herausforderungen in den Fokus nehmen, anstatt die Features eines Produkts aufzuzählen. Wie das geht? Schaut selbst – hier kommt die gesamte Lecture der diesjährigen DMEXCO:

Darüber hinaus gaben wir in unserer Masterclass Tipps für den gelungenen Kampagnenstart mit Outbrain, auch hier lohnt sich ein Blick für alle, die ihre Ergebnisse mit Native Advertising verbessern möchten.

Christoph Kruse

Christoph Kruse

Christoph ist Marketing Manager D/A/CH bei Outbrain und verantwortlich für alle Marketingaktivitäten im deutschsprachigen Raum.