Wie Publisher mit Automatic Yield die Werbeerlöse auf einzelnen Artikeln erkennen und gezielt steigern | outbrain.com/de

DISCOVERY & PERFORMANCE

Wie Publisher mit Automatic Yield die Werbeerlöse auf einzelnen Artikeln erkennen und gezielt steigern

| Tom Vogt

Die meisten Publisher wissen nicht, welche einzelnen redaktionellen Inhalte auf Ihrer Website wieviel Umsatz generieren. Zwar stehen Publishern immer mehr Analysen und Daten zur Verfügung. Doch angesichts einer Vielzahl unterschiedlicher Werbeformen, Targeting-Möglichkeiten und Entscheidungsmechanismen ist es fast unmöglich geworden, den Wert eines einzelnen Beitrags über einen Durchschnittswerts hinaus zu bestimmen. Tatsächlich scheinen sich die meisten Publisher mit Durchschnittswerten abgefunden zu haben, anstatt sich auf tatsächliche Echtzeitwerte zu verlassen und damit ihre Werbeumsätze maßgeblich zu optimieren.

Wir wir alle wissen, kann ein datengetriebenes Geschäft sich nicht nur auf Durchschnittswerte verlassen. Niemand würde zum Beispiel Aktien auf Basis der Durchschnittswerte der letzten Woche handeln, während Mitbewerber auf Echtzeitwerte zugreifen können – und sich so einem unfairen Nachteil aussetzen.

Hinzu kommt, dass in vielen Medienhäusern die Kommunikation zwischen Redaktion und Ad-Management mangelhaft ist. Es gibt Content-Verantwortliche und Ad-Verantwortliche und die Graben dazwischen sind tief.

Genau deswegen führen wir Automatic Yield ein. Die Technologie vereint Daten, Analytics, Insights und Maßnahmen auf einer einzigen Plattform, um Ad-Management und Redaktionen zusammenzubringen.

Zum ersten Mal überhaupt kann eine Plattform Publishern den genauen Werbeerlös jedes einzelnen Contents in Echtzeit anzeigen und gleichzeitig einen Überblick über alle Einnahmequellen (nicht nur von Outbrain) geben. Wir können nun die Empfehlungen abhängig von der Monetarisierung auf den jeweiligen Inhalten ohne eine Verringerung der CTR ausspielen. Sie können also mit unseren Empfehlungen die richtigen Nutzer zu dem Content leiten, der im Moment am besten monetarisiert werden kann.

Penske Media, Independent Journal Review, The Daily Caller, Singapore Press Holdings und vier weitere Verlagsgruppen haben Outbrain Automatic Yield bereits erfolgreich implementiert. In dem Beta-Programm betrug der maximale Umsatzanstieg 110%.

So funktioniert es

Outbrains Umsatzreporting verbindet sich mit Informationen der unterschiedlichen Erlöspartner und -formate eines Publishers. Er kann dann all seine Erlöse in einem einzigen Dashboard einsehen und verwalten – nicht nur von Outbrain. So kann er analysieren, welche Traffic-Quellen (z.B. Google, Facebook, Twitter etc.), Rubriken, Endgeräte und Nutzer welchen Umsatz bringen, und entsprechend reagieren, zum Beispiel, indem er mehr Budget zu stark monetarisierenden Traffic-Quellen verlagert. Der Publisher wird den “Total Revenue” eines bestimmten Zeitraums im Dashboard sehen können und tief in die Details eintauchen können.

Diese neue Art der Transparenz gibt Publishern ein besseres Verständnis davon, wie viel Umsatz ein bestimmter Inhalt im Vergleich zu einem anderen gebracht hat und wie groß die Unterschiede zwischen dem Konsum von Inhalten auf der eigenen Seite im Vergleich zu anderen, externen Content-Plattformen sind. Media-Budget-Entscheidungen sowie die Audience-Development- und Distributed-Content-Strategie können auf zahlenbasierten Analysen in Echtzeit hin optimiert werden.

Wir freuen uns, Automatic Yield nun weltweit verfügbar zu machen. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Informationsseite. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Outbrain-Ansprechpartner.

Tom Vogt

Tom Vogt

Thomas (Tom) Vogt lebt und arbeitet mit einer kurzen Unterbrechung seit 20 Jahren in München und verantwortet bei Outbrain den... Mehr erfahren

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